Flohmarkterlös ging an HfN

Wir möchten uns herzlich bei den beiden Mädchen bedanken, die schöne Dinge auf einem Flohmarkt verkauft haben. Den Erlös haben sie an uns gespendet! Danke für so viel Einsatz und Kreativität!

Ukraine im April 2019 – Beistand für die Abgeschriebenen

Die Not in der Ostukraine ist groß. Nach wie vor liegen die Menschen, die an der Front wohnen und von dort auch nicht weg können oder wollen, unter täglichem Beschuss. Hilfslieferungen erreichen die Menschen hier nicht mehr – sie sind in weiten Teilen auf sich gestellt, man will sie mit allen Mitteln vertreiben.

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Gebete und große Probleme

Aufmerksam verfolgt ein ungefähr dreizehnjähriger Junge, wie wir die Türen unseres LKW-Anhängers öffnen. Kartons, gefüllt mit gut erhaltener, gebrauchter Kleidung, Matratzen, Nähmaschinen und vielem mehr, holen wir hervor und übergeben sie dem Helfer-Team der bulgarischen Gemeinde in Raslog. Auch der Junge hilft, wo er kann. Als wir nahezu fertig mit Abladen sind, stößt er einen Jubelschrei aus! Ganz hinten kommen rund 20 Fahrräder zum Vorschein. Eifrig zupft er an Pastor Christov Asen: „Bekomme ich dieses Mal ein Fahrrad?“

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Gelungene Hilfsaktion zu Weihnachten

Wir haben im Dezember 2017 Lebensmittel und Kinderpäckchen im Distrikt Brcko in Nordbosnien verteilt.

Wie schon die vergangenen Jahre sind wir, der Hilfsdienst für Notleidende aus Pforzheim, zusammen mit dem Hilfswerk „Brot des Lebens“ aus Ulm auch im Dezember 2017 wieder unterwegs gewesen. Das Ziel: Weihnachtliche Freude und Hilfe für den Lebensunterhalt zu bringen! Ein Team von 13 ehrenamtlichen Helfern arbeitete fast zwei Wochen lang, um 3600 Kinderpäckchen und 1700 Lebensmittelpakete direkt an Kinder und Bedürftige zu verteilen.
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Weint mit den Weinenden

Mit einer Tüte Lebensmittel stehen wir einer alten Frau gegenüber. Wir sind in Marianka, nur wenige hundert Meter von der Frontlinie im Osten der Ukraine entfernt. Man könnte meinen, die Kämpfer würden sich an die vor über zwei Jahren ausgehandelte Waffenruhe halten, doch die Ruhe täuscht. „Schon manchmal musste ich in der Gemeinde übernachten, wenn die Gefechte nach der Bibelstunde so schlimm waren.“ Die alte Frau kann es kaum fassen, dass wir von Deutschland hierher gekommen sind, um sie zu besuchen.
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