Ukraine im April 2019 – Beistand für die Abgeschriebenen

Die Not in der Ostukraine ist groß. Nach wie vor liegen die Menschen, die an der Front wohnen und von dort auch nicht weg können oder wollen, unter täglichem Beschuss. Hilfslieferungen erreichen die Menschen hier nicht mehr – sie sind in weiten Teilen auf sich gestellt, man will sie mit allen Mitteln vertreiben.

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Weint mit den Weinenden

Mit einer Tüte Lebensmittel stehen wir einer alten Frau gegenüber. Wir sind in Marianka, nur wenige hundert Meter von der Frontlinie im Osten der Ukraine entfernt. Man könnte meinen, die Kämpfer würden sich an die vor über zwei Jahren ausgehandelte Waffenruhe halten, doch die Ruhe täuscht. „Schon manchmal musste ich in der Gemeinde übernachten, wenn die Gefechte nach der Bibelstunde so schlimm waren.“ Die alte Frau kann es kaum fassen, dass wir von Deutschland hierher gekommen sind, um sie zu besuchen.
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Flüchtlinge in der Ukraine besucht

Ein Hilfstransport in die Ukraine im April 2016.
Svetlana (*Name geändert) schiebt mir ein Marmeladengläschen über den Tisch zu. „Himbeermarmelade 2013“ steht darauf. Sie hat diese Marmelade schnell noch aus dem Regal genommen und in ihr Gepäck gesteckt, als sie ihr Haus verlassen hat. Es gehörte zu ihrer Notration, das ihrer Familie über die nächsten Tage helfen sollte. „Flüchtlinge in der Ukraine besucht“ weiterlesen

Hilfsdienst für Notleidende aus Pforzheim hilft Kriegsgeschädigten und Flüchtlingen in der Ukraine

Notleidenden Menschen eine helfende Hand zu reichen, das ist Symbol auf den Lkw’s und zugleich Auftrag des Hilfsdienstes für Notleidende (HfN) aus Pforzheim. Seit über zwanzig Jahren helfen wir als humanitäre Organisation deshalb schon in der Ukraine. Hilfe benötigen die Menschen in der ehemaligen Sowjetrepublik zur Zeit jedoch dringender den je. „Hilfsdienst für Notleidende aus Pforzheim hilft Kriegsgeschädigten und Flüchtlingen in der Ukraine“ weiterlesen