Transport aus Pforzheim hilft Flüchtlingen aus der Ostukraine

In der Industriestadt Lutsk in der nordwestlichen Ukraine hat uns Alexander Rudynets, Pastor der „Unabhängigen Kirche Christi“, um Hilfe gebeten.
„Vielen Dank für die Kleider , Schuhe und Haushaltswaren, die der HfN uns gebracht hat. Ohne Ihre Hilfe wäre es unmöglich für uns, den Bedürftigen unserer Gemeinde, wie Familien mit vielen Kindern, Rentnern und Behinderten zu helfen. Außerdem haben wir viele Flüchtlinge, die aus der Ostukraine zu uns kommen.“
Diese Gemeinde hat einen sozialmissionarischen Arbeitszweig, der mit unserer Hilfe noch weitere Organisationen unterstützt:

– Die „Tschernobyl-Union“ – sie versorgt 199 Menschen mit Behinderungen als Folge des Unfalls im KKW Tschernobyl.
– Der „Volyn Regionalfonds“ für 377 Menschen mit Behinderungen.
– Im Roschyschtsche Rajon Zentrum „Osoblyva dytyna“ werden 182 Familien mit chronisch erkrankten Kindern betreut ( zerebrale Lähmungen, Diabetes, Leukämie, orthopädischen Erkrankungen, Erkrankungen des Magen-Darm-Trakts, Herzfehler).
– Der Ukrainische Blindenverband kümmert sich um 548 Sehbehinderte. (Die meisten von ihnen leben unter der Armutsgrenze, ihre Rente reicht nicht für das tägliche Essen.)
– Volyn Regional Fund „Kinder von Tschernobyl“ – Fonds für behinderte Kinder, die nach dem Unfall im KKW Tschenrnobyl geboren sind.
– Die christliche Kirche „Hosanna“ in g.Olevsk – sie verteilt auch Hilfsgüter unter Gemeindemitgliedern und den städtischen Armen.